Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

Weiterlesen: HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIEDERSACHSEN

PROGRAMMTIPP: Minizinsen und Wackeleuro – macht uns die Krise arm?

Von der Öffentlichkeit unbemerkt, schickt sich die Bundesregierung an, den ESM zur direkten Bankenrettung umzuwidmen. Danach stehen dem Finanz-Vehikel 60 Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern zur freien Verfügung, um marode Banken zu retten. Das ist ein glatter Wortbruch: Noch vor zwei Jahren hatten Schäuble und die CDU versprochen, der ESM werde niemals zur Banken-Rettung herangezogen.

Die Bundesregierung hat am 22. September einen Entwurf zur Änderung des ESM-Finanzierungsgesetzes eingereicht. Künftig soll der ESM direkt an Banken ausgezahlt werden. Der Grund: Die verschuldeten öffentlichen Haushalte sollen nicht noch zusätzlich mit den Krisen der Banken belastet werden.

Zum ARTIKEL bei DWN

Unter dem Motto "Rettet unser Schweizer Gold" dürfen die Eidgenossen am 30. November darüber abstimmen, ob der Franken wieder zu einer Gold-gestützten Währung werden soll. Erste Meinungsumfragen zeigen, dass eine Mehrheit für die Initiative im Bereich des Möglichen liegt. Dieses könnte ein Beben im internationalen Währungsgefüge auslösen.

Die drei Forderungen der Initiative:

- Die Schweizerische Nationalbank (SNB) soll kein weiteres Gold mehr verkaufen

- Die nationalen Goldreserven sollen künftig in der Schweiz gelagert werden

- Der Goldanteil an Nationalbank-Aktiva muss mindestens 20 Prozent betragen (z.Z. bei 8 Prozent)

Um die dritte Forderung zu erfüllen, müssten die Schweizer Währungshüter nach aktuellem Stand annähernd 1500 Tonnen Gold dazu kaufen, was nach Schätzungen von Folker Hellymer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, einen Preissprung von 10-15% zur Folge hätte.

Zum ARTIKEL in der WELT

 

AfD Header GoldshopSchnell noch GOLD kaufen :-))

Die neue Initiative „Konservativer Aufbruch“ der CSU möchte die „echte CSU-Politik“ zurück: Weniger Energiewende, mehr Abschiebung. Sie vertritt die Ansicht, dass die CSU-Spitze die Basis nicht adäquat vertritt und schließt mittelfristig auch eine Koalition mit der AfD nicht aus, um dem drohenden ROT-ROT-GRÜNEN Bündnis die Stirn zu bieten.

Siehe BEITRAG im FOCUS

Mitarbeiterinnen der Konzerne Apple und Facebook können zukünftig ihre Eizellen auf Kosten der Firma einfrieren lassen - „Social Freezing“. Damit sollen sie flexibler ihre Karriere verfolgen und den Kinderwunsch auf spätere Jahre verschieben können.

Ein KOMMENTAR in der Jungen Freiheit

starbatty ttipProf. Starbatty erläutert seine Ansicht zum Thema TTIP, siehe HIER

 

Pretzell ANTWORT von Marcus Pretzell hampel3 PRESSEMITTEILUNG von Paul Hampel

ARTIKEL im HANDELSBLATT: EU erwägt Verzicht auf Schiedsgericht

In den Klassen 5 und 6 wird es an Berlins staatlichen Schulen künftig keinen Geschichtsunterricht mehr geben. Die neuen Rahmenlehrplänen der Berliner Bildungsverwaltung sehen eine Zusammenfassung der Fächer Geschichte, Geographie und politische Bildung zu dem gemeinsamen Fach Gesellschaftswissenschaften vor. Ab der 7. Jahrgangsstufe gibt es dann „Längsschnitten-Unterricht“ mit Pflichtthemen wie Geschlechterrollen, Migration sowie Bildung und Erziehung.

Zum ARTIKEL bei Blu-NEWS

lucke2014Am Mittwoch wurde die von Jean-Claude Juncker vorgeschlagene EU-Kommission vom EU-Parlament bestätigt (s. BERICHT bei SPON). Die Zustimmung lag “nur” noch bei 60,5% (423 von 699 abgegebenen Stimmen), insbesondere durch die größten Fraktionen EVP (mit CDU/CSU) und S&D (mit SPD), während 29,9 % (209) gegen die Kommission stimmten und 9,6 % (67) sich enthielten. Die letzte Kommission hatte Anfang 2010 noch 70 % der Stimmen (488 von 697) erhalten bei 19,7 % Gegenstimmen (137) und 10,3 % Enthaltungen (72).

Die AfD-Fraktion im EU-Parlament (7 Abgeordnete) hat geschlossen gegen die vorgeschlagene Kommission gestimmt, Bernd Lucke erläutert die Gründe --> s. HIER

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa für das Handelsblatt unter 654 Führungskräften ergab, dass die Vorbehalte gegen die AfD hier geringer sind als in der Gesamtbevölkerung - 62 Prozent sehen sie im demokratischen Spektrum und halten sie bereits für regierungsfähig, 31 Prozent sehen sie eher am rechtsradikalen Rand angesiedelt.

Zum ARTIKEL im Handelsblatt

Die Mitglieder des AfD Stadtverbandes Springe haben heute früh vor dem Springer Krankenhaus gegen die geplante Umstellung der Einrichtung auf eine ambulante Praxisklinik bei Aufgabe der stationären Behandlung demonstriert.

Zum ARTIKEL bei Leinetal online news

  tischler2 Eine Pressemitteilung von Anke Tischler, Vorsitzende des Stadtverbandes Springe:

AfD fordert: Krankenhaus Springe mit geriatrischem Schwerpunkt aufwerten!

Die rot-grüne Regionsverwaltung mit Herrn Jagau als Regionspräsidenten ist so dreist, die drei Umland-Kliniken Springe, Lehrte und Großburgwedel schließen zu wollen. In Springe soll nun der verantwortungslose Anfang gemacht werden.

Die medizinische Versorgung in der Region Hannover bis in seine äußeren Bereiche hinein muss immer als Gesamtkonzept gesehen und gerechnet werden, so wie in allen anderen Bereichen ebenfalls. Dass dabei durch die geringe Bevölkerungsdichte im Umland eine andere Kostendeckung bei der wohnortsnahen Versorgung entstehen kann, liegt auf der Hand.

Weiterlesen: 23.10.2014 Protest: AfD demonstriert vor Springer Krankenhaus

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Ein offener BRIEF von Joachim Starbatty zum Thema TTIP und Freihandel

Eine Presseerklärung des Landesvorsitzenden Paul Hampel:

Die von der EU mit den Staaten Kanada und USA verhandelten Freihandelsabkommen CETA und TTIP hält der niedersächsische AfD-Vorsitzende Paul Hampel in der aktuellen Form für inakzeptabel. „Es ist schon bezeichnend, dass das vollständig verhandelte Abkommen CETA noch nicht einmal offiziell bekanntgegeben wurde, um es mit Sachkenntnis breit diskutieren zu können“, hob Hampel hervor und fügte hinzu: „Wenn die EU nichts zu verheimlichen hätte, könnte sie die Bürger längst darüber aufklären, was durch die Abkommen auf sie zukommt. Offensichtlich will das aber niemand in der EU-Kommission, die sich sogar gegen die zwingend erforderliche Beteiligung der nationalen Parlamente an der Ratifizierung sträubt“.

Dass wir hierzulande seit Monaten eine Scheindiskussion um den grünen Popanz der Chlorhühnchen führten, zeige die Schieflage der Diskussion. Diese Petitesse könne der Verbraucher beim Einkauf noch selbst für sich entscheiden, zumindest der AfD-Wähler sei dazu in der Lage. Verheerend und durch nichts gerechtfertigt seien aber die offenbar in den Abkommen enthaltenen Regelungen zum sog. Investorenschutz. Danach soll es international tätigen Konzernen zukünftig möglich sein, vor nichtstaatlichen Schiedsgerichten Schadensersatzklagen gegen einzelne EU-Länder zu erheben, sofern sie sich durch deren Gesetze und Verwaltung in der Marktausübung beschränkt empfänden.

Weiterlesen: 23.10.2014 Hampel: CETA und TTIP in jetziger Form nicht akzeptabel

Beatrix von Storch 2014-567x410

HINTER DEN KULISSEN EUROPAS

Der Kreisverband Stadt Oldenburg-Ammerland der AfD

lädt im Rahmen des „Alternativen Forums“

am Donnerstag, 30. Oktober, ab 19.00 Uhr

zu einer Vortragsveranstaltung mit

Beatrix von Storch ein.

 

Einlass im „Wardenburger Hof“ (Oldenburger Straße 255, 26203 Wardenburg) ist bereits ab 18 Uhr. Frau von Storch, Abgeordnete der AfD im Europäischen Parlament, wird zunächst in einem Vortrag über ihre Arbeit in Brüssel und Straßburg berichten. Anschließend gibt es die Gelegenheit zur Diskussion. Gäste sind zu dieser kostenfreien Veranstaltung herzlich willkommen.

Ein kleiner EINDRUCK aus dem EU-Parlament ...

AkifPortraitDer AfD Kreisverband Osnabrück lädt herzlich ein

zu einer Lesung des Autors Akif Pirinçci

am Fr. 31.10. um 19 Uhr

Thema “Deutschland von Sinnen”:
Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer,
das Buch erschien im März diesen Jahres

Ort: Hotel Leckermühle in 49163 Bohmte
Verbindliche Anmeldung bitte bis 27.10. bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eintritt: 25,-  € an der Abendkasse, inkl. Essen

Weiterlesen: 31.10.2014 Akif Pirinçci in Osnabrück

Der Rüstungskonzern Lockheed Martin hat einen Durchbruch bei der KERNFUSION vermeldet. Innerhalb eines Jahres soll ein Testreaktor gebaut werden, in zehn Jahren werden einsatzbereite Modelle erwartet. Kernfusion ist sicherer als Kernspaltung, es entsteht allerdings auch radioaktiver Abfall, der jedoch nur für ca. 100 Jahre Strahlung abgibt.

Siehe ARTIKEL in der Wirtschaftswoche

Auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft vertritt in einer Pressemitteilung die Ansicht,

dass die Kernfusion praktisch nutzbar gemacht werden kann (weitere INFO)

Erst am vergangenen Montag hat die EZB mit dem Aufkauf von Kreditverbriefungen und Pfandbriefen begonnen, um einer drohenden Deflation und Konjunkturflaute entgegen zu wirken. Nun wird für das kommende Jahr auch über den Ankauf von Unternehmensanleihen nachgedacht.

Zum ARTIKEL im HANDELSBLATT

Bereits im April hatte IFO-Chef Hans-Werner Sinn vor den Folgen dieser Politik gewarnt

und die EZB wegen ihrer Geldpolitik scharf kritisiert, s. HIER