Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

Weiterlesen: HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIEDERSACHSEN

Das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP steht nach Ansicht des WELT-Korrespondenten Martin Greive vor dem Scheitern -  zu viel "Gegenwind" - eine freundliche Umschreibung. Der Hauptkritikpunkt der Gegner, die Schaffung von privaten Schiedsgerichten, die die nationale Gesetzgebung aushebeln, wird in einem lapidaren Satz abgehandelt.

Zum ARTIKEL in der WELT - man beachte wie immer die Kommentare! 

Die Federal Reserve Bank hat die Deutsche Bank aufs Schärfste gerügt - für schlampige Finanzberichterstattung, unzureichende Wirtschaftsprüfung und schwache Technologiesysteme.

Siehe Artikel bei Spiegel Online

Das europäische Statistikamt meldet die höchste Verschuldung der öffentlichen Haushalte der Euro- und EU-Länder seit Einführung des Euro, verursacht durch die anhaltende Krise.

Siehe ARTIKEL in der Westdeutschen Zeitung

Mittelstandsvereinigung hat keine Chance gegen Merkel, Schäuble und Co.

hampel3Zu den Meldungen, dass die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in der CDU die Kalte Progression abbauen will und damit auf Konfrontationskurs zu Merkel, Schäuble, Seehofer und dem Gesinnungs- und Koalitionspartner SPD geht, erklärt der niedersächsische AfD-Vorsitzende Armin Paul Hampel:

Mittelstandsvereinigung und Wirtschaftsflügel der CDU bekommen jetzt kalte Füße. Sie haben erkannt, dass mit der sozialdemokratischen Steuer- und Wirtschaftspolitik der Großen Koalition vor allem kleine und mittlere Unternehmen immer stärker belastet werden: Kalte Progression, Mindestlohn, Mautpläne, Euro-Finanzierung strukturschwacher Staaten, das von der EU schlecht ausgehandelte Handelsabkommen mit den USA usw..

Weiterlesen: 23.07.2014 Paul Hampel: Bei kalter Progression kriegt die Union kalte Füße

gaulandDer Tonfall wird rauer, die Vorwürfe werden heftiger und so scheint es, die Bundesregierung wird immer ratloser, weil weder der Verbündete Amerika noch die deutsche Öffentlichkeit einsehen wollen, dass wir es hier mit einer fast unvermeidlichen Entzweiung zu tun haben. Und diese ist nicht der Bosheit aller Beteiligten geschuldet wie manche glauben, sondern unterschiedlichen Interessen.

Doch den Deutschen ist leider eine solche Sicht- und Denkweise völlig fremd geworden, seit sie nach 1945 die außenpolitische Verantwortung in die Hände ihrer Verbündeten gelegt haben und folglich nicht mehr so genau wissen, wie souveräne Staaten agieren.

Weiterlesen: 22.07.2014 Alexander Gauland: Die deutsch-amerikanischen Beziehungen

hoecke11Lesen Sie HIER ein Interview in der Thüringischen Landeszeitung mit dem AfD-Spitzenkandidaten Björn Höcke für die

Landtagswahl in Thüringen am 14.9.2014

"Die politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land. Die historische Mission der AfD besteht darin, der Meinungsfreiheit in diesem Land wieder zum Durchbruch zu verhelfen und die politische Korrektheit in die Schranken zu verweisen."

Die AfD hat heute die Mitgliederzahl von 19.000 erreicht!

In seinem Abschlussbericht zu den jährlichen Artikel-IV-Konsultationen mit Deutschland warnt der IWF (Internationaler Währungsfonds) vor erheblichen Arbeitsplatzverlusten durch den Mindestlohn.

Insgesamt allerdings wird ein robustes Wirtschaftswachstum erwartet, in diesem Jahr um 1,9 und 2015 um 1,7 Prozent. Wir sind gespannt...

Siehe ARTIKEL in der FAZ

Angela Merkel kämpft für das Freihandelsabkommen TTIP - trotz starker Widerstände von allen Seiten. Der Grund könnte die deutsche Autoindustrie sein, die dringend auf eine Vereinfachung der Handelsmodalitäten wartet.

Siehe BERICHT bei DWN

Auf Einladung der deutsch-italienischen Stiftung „Villa Vigoni“ sprach Wolfgang Schäuble über seine Visionen für Europa: „Eine Union für das 21. Jahrhundert – wie Europa in gute Verfassung kommt.“

Er skizzierte die Abschaffung der Nationalstaaten mit folgender Begründung: „In einer Zeit der Globalisierung sind Nationalstaaten offensichtlich nicht mehr geeignet, um Probleme zu lösen oder Interessen wirksam zu vertreten.“

Da kann man anderer Meinung sein ...

Siehe BERICHT in der Wirtschaftswoche