Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

Weiterlesen: HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIEDERSACHSEN

hampel3Die gestrige Attacke auf die AfD-Bundessprecherin, Frauke Petry, zeigt die Radikalität des links-grünen   Mobs.   So   etwas   ist   primitiv   und   menschenverachtend“,   empörte   sich   heute   der niedersächsische AfD-Vorsitzende, Paul Hampel. Hampel nahm damit zu einem gestrigen Angriff von mehreren Vermummten im niedersächsischen Göttingen Stellung. Wer so etwas in einer Demokratie dulde oder unterstütze, mache sich selbst schuldig. „Angesichts der permanenten Gewalt- und Einschüchterungsexzesse aus dem linksextremen Lager gegen unseren demokratischen Staat, kann ich nur immer aufs Neue wiederholen, dass die etablierten Parteien ihre erkennbare Unterstützung für diese unwürdigen Geister umgehend einstellen müssen“, so Hampel weiter.

Bei der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen sehe er zwar Hopfen und Malz verloren. Genauso schlimm sei aber,    dass   Bundesfamilienministerin   Schwesig   (SPD)   und   Bundesinnenminister de Maizière (CDU) die Absprache getroffen hätten, dass sich Linksextreme noch nicht einmal zum Grundgesetz bekennen müssten, um staatliche Förderung zu erhalten. „Dass Bundeskanzlerin Merkel aus ihrem Kabinett den alltäglichen linken Straßenkrawall vom deutschen Steuerzahler mit Millionen unterstützen   lässt,   ist   unverantwortlich   und   gefährdet   die   Grundsätze   allen   demokratischen Handelns“, ergänzte Hampel und fügte hinzu: „Ich weiß nicht, ob sich Frau Merkel schon einmal die Mühe gemacht hat, bei ihrer Jungen Union in Göttingen nachzufragen, wie sehr diese unter dem linken Gesinnungsterror leidet. Falls ja, müsste ihr eigentlich selbst auffallen, wie brandgefährlich der Gedanke ist, den Rechtsradikalismus bekämpfen zu wollen, indem man die Linksradikalen dafür bezahlt“. Die AfD lehne jeden Radikalismus, gleich von welcher politischen oder religiösen Seite er käme, ab. Die Altparteien seien gut beraten, dies genauso zu sehen.

In der Sendung "Die Anstalt" wird dargelegt, dass die Rechte der ehemaligen Alliierten bzgl. unserer Überwachung in deutschem Recht verankert sind und somit die Aussage der Kanzlerin "Auf deutschem Boden gilt deutsches Recht" vollkommen korrekt ist (s. VIDEO)

Historiker Prof. Dr. Foschepoth - gleiches Thema - s. VIDEO

AfD Kompakt

Der neue KOMPAKT - Newsletter ist da!

 

Wenn Bernd Lucke die AfD schon nicht selbst führen kann, will er sie zumindest nicht Frauke Petry überlassen – doch sein Plan droht zu scheitern. Eher unbekannte Mitglieder hoffen nun auf mehr Macht.

Längst haben die Streitparteien in der AfD jenen kritischen Punkt überschritten, bis zu dem gestaltende politische Arbeit noch möglich ist. Wo immer Parteimitglieder zusammenkommen, ist der Konflikt zwischen den Anhängern von Parteichef Bernd Lucke und seinen Gegnern um die Co-Vorsitzende Frauke Petry allgegenwärtig. Und zuweilen geraten solche Treffen gar zu einem Instrument der "strategischen Kriegsführung".

Lesen Sie den kompletten ARTIKEL in der WELT

Eine ausführliche BETRACHTUNG von Dr.-Ing. Carl-Ludwig Harms

zum Thema Energiewende und einer Alternative, des Thorium Flüssigsalzreaktors

In einer gemeinsamen Erklärung vom 12.05.2015 wenden sich der DGB Nord und die ev. Nordkirche "energisch gegen jede Form rechtsextremer und rechtspopulistischer Propaganda und Praxis." Die AfD wird hier explizit erwähnt, sie sei "durch eine Mischung aus rechtskonservativer bis extrem rechter und neoliberaler Ideologie geprägt". Zu dieser Erklärung ein offener Brief des stellv. Vorsitzenden des AfD Kreisverbandes Harburg Land, Hans-Jürgen Bletz:

Buchholz, 14. Mai 2015

Sehr geehrte Herren!

Meinen Glückwunsch zu dieser Idee. Dass der DGB im Kern ein linksideologischer Haufen ist, ist allseits bekannt – zu gerne und zu oft hat sich der DGB mit der Antifa als gewalttätigen Stoßtrupp zusammen getan, um noch halbwegs glaubwürdig einen Anspruch auf eine gesellschaftliche Rolle erheben zu können. Sogar Strafgelder will der DGB für die sogenannten Antifa- “Aktivisten”  übernehmen.

Man muss inhaltlich ganz sicher nicht mit PEGIDA Positionen sympathisieren (sie erinnern sich in dem Zusammenhang sicher gerne an Art. 5 GG), jedoch müssten auch Sie anerkennen, daß Gewalt gegen die friedlichen Demonstranten der PEGIDA von Ihren frischen Gesinnungsgenossen ausgeht, die sich dann ganz empathisch “Gesellschaftliche Gruppen” oder auch “Breites Bündnis” nennen.

Mit Entsetzen sehe ich nun, daß sogar die ev. Nordkirche auf den Zug des Populismus springt, um sich – unter Vorgabe einer gesellschaftlichen Verantwortung – mit den Truppen des DGB zusammen zu tun. Ihr Engagement gegen Radikalismus in Ehren, leider ist das – verursacht durch Ihre völlige Wortlosigkeit bei linksextremer Gewalt, wie sie regelmäßig in Hamburg und bei sogenannten “Gegendemonstrationen” gegen PEGIDA, bis hin zu Mordversuchen – zu erleben sind, schlicht nicht glaubwürdig. Wenn der DGB sich mit solchen Kreisen gemein macht, ist das nicht verwunderlich, aber:  Sie auch? Als Kirche?

Ist Ihnen bewusst, daß sich durch Ihre unreflektierte Solidaritätsbekundung die Antifa zukünftig auf den Segen Ihrer Kirche berufen kann?

Weiterlesen: 26.05.2015 Offener Brief an die Nordkirche

Der deutsche Mittelstand sieht die geplanten Schiedsgerichte im Handelsabkommen mit den USA (TTIP) skeptisch. "Wir lehnen Schiedsgerichte in dieser Form ab", sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP. Die Probleme, denen Schiedsgerichte abhelfen sollten, seien im Geschäftsverkehr zwischen Europa und den USA "äußerst selten". "Wir brauchen keine Paralleljustiz", kritisierte der Mittelstands-Präsident.

Lesen Sie HIER den ganzen Artikel in der Welt

Der Kampf gegen das Bargeld intensiviert sich. Überall in Euroland wird der Bargeldverkehr eingeschränkt. Ein Bargeldverbot – und alle Einschränkungen der Freiheitsrechte wie Kapitalverkehrskontrollen – entsprechen der Logik der Systemrettung. Am Ende kann der Staat per Knopfdruck jedem (potentiellen) Kritiker die Lebensgrundlage entziehen.

Zum ARTIKEL auf mmnews.de

Eine neue Studie stellt fest: Deutschland braucht nicht länger den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt. Neuseeland soll Vorbild sein. Die Studie wurde von Prometheus – Das Freiheitsinstitut gGmbH (Geschäftsführer ist Frank Schäffler) in Auftrag gegeben.

Siehe ARTIKEL bei n24.de

Hannover. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern auf der Bildungsmesse didacta 2015 ihre neue 'Kindergartenbox - Entdecken, Schauen, Fühlen!' für die frühkindlich-sexuelle Bildung. Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: 'Lutz', der Hoden und Penis hat und 'Linda' mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe 'Lutz' vor Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher trickreich "die Hose runterrutschen" und die beiden Puppen in sog. Kuschelecken platziert werden.

Zum ARTIKEL von Günther Oberheide

petry bb

Die Co-Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, sieht ihre Partei in Zukunft ohne Mitbegründer Lucke an der Spitze. Sie will für die neue Doppelspitze kandidieren – und setzt auf einen liberalen Gegenpart.

Lesen Sie HIER das Interview mit Frauke Petry in der Welt

Sehen Sie HIER ein Interview mit der Jungen Freiheit (Video)

Bernd Lucke war der Star der Euro-Kritiker, der herausragende Kopf der Alternative für Deutschland. Doch dann verlor er sich in internen Machtkämpfen und isolierte sich in seiner Partei selbst.

Bernd Lucke wollte in die Offensive gehen. Sein Auftritt in Straßburg, wo er seinen neuen Verein "Weckruf 2015" vorstellte, sollte ein überzeugender Appell an alle "Vernünftigen" in der Alternative für Deutschland (AfD) sein. Damit meint er diejenigen, die er nicht im rechts-konservativen Lager von Frauke Petry, Alexander Gauland, Konrad Adam und Marcus Pretzell verortet. Er wollte einen Aufstand in der eigenen Partei anzetteln, der durchaus in einer Spaltung münden könnte.

Über Wochen hatte er all dies vorbereitet. Heimlich trafen sich seine Mitstreiter. Sie holten externen Rat ein, wollten das ganz große Rad drehen. Am Wochenende wurden ihnen nahestehende Journalisten gezielt mit Informationen versorgt, der Ablauf der Pressekonferenz ein letztes Mal abgestimmt.

Doch dann kam alles ganz anders.

Lesen Sie HIER den ganzen Beitrag von Günther Lachmann in der Welt.

Petry Mittelstandsforum

Eine Spaltung der AfD wird immer wahrscheinlicher, aber alle Nachrufe auf die Partei kommen zu früh.

Er war einer der Ersten, die das Potenzial einer neuen Partei erkannten. Er war ihr erstes prominentes Zugpferd, ein Bestsellerautor und nach dem Austritt aus der CDU ihr erster Bundestagsabgeordneter. Doch die Geister, die er rief, wurde er nicht wieder los. Bitter beklagte er sich über die Unterwanderung durch radikale sowie verfassungsfeindliche Kräfte und trat ein Jahr nach der Parteigründung frustriert aus, viele Mitglieder folgten ihm. „Die Zeit“ schrieb über ihn: Er sei ein „schwieriger Charakter“, „beinahe stolz auf seine ´Ecken und Kanten´, seine Unfähigkeit, persönliche und sachliche Angriffe klaglos wegzustecken.“

Nein, die Rede ist hier nicht von Bernd Lucke, sondern von Herbert Gruhl, dem konservativen Vordenker ökologischer Politik und Mitbegründer der Grünen.

Lesen Sie den interessanten Vergleich der Anfangsjahre der Grünen mit der AfD HIER im Cicero

Die Radikalinklusion hat sich – nicht nur in Niedersachsen – als undurchführbar erwiesen

und sorgt bei Lehrern, Eltern und Schülern für große Frustration.

Wir, der Landesvorstand der AfD Niedersachsen, fordern deshalb:

1. Die neue, erzwungene Radikalinklusion muss rückabgewickelt werden. Sie ist in der Unterrichtspraxis undurchführbar und schadet den Behinderten in den meisten Fällen sogar, da sie als Sparmodell zu einer Entprofessionalisierung der Behindertenbetreuung führt.

2. Die traditionelle, bewährte Inklusion muss unterstützt werden. Der Zugang zur Regelschule muss wieder an Eignung und Verhalten geknüpft werden. Die Schüler müssen sich demselben Unterricht und allen Leistungsanforderungen stellen. Zugleich sollen sie aber in bewährter Weise einen moderaten und der Leistungsfähigkeit angepassten Nachteilsausgleich erhalten, der je nach Bedarf durch gut ausgebildete Förderschullehrer und pädagogische Mitarbeiter effektiv unterstützt wird.

3. Alle Förderschularten und -standorte müssen erhalten bleiben – auch im Grundschulbereich. Die Förderschule Lernen muss wiederhergestellt werden.

Ein ARTIKEL zum Thema in der JUNGEN FREIHEIT