Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben.

Ihre Alternative für Deutschland, Landesverband Niedersachsen

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"Wir sind das Pack – Rückt Deutschland nach rechts?"

Alexander Gauland bei Sandra Maischberger

am 01.09. um 22:45 im ZDF

 

Petry MDR

MEDIATHEK

Der stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen, Dr. Jens Wilharm, rügt die Art, in der die Flüchtlingsproblematik öffentlich diskutiert wird:

Flüchtlingshass, Ausländerfeindlichkeit und Fremdenfeindlichkeit sind das, was Politik und die Medien in den letzten Tagen bei den Deutschen diagnostizieren. Flüchtlingshasser, Ausländer- und Fremdenfeinde sind alle diejenigen, die sich nicht uneingeschränkt der staatlich verordneten Willkommenskultur unterwerfen wollen.

Durch Verwendung eines solchen Vokabulars und durch ein Trommelfeuer von einseitigen Beiträgen wird versucht, jegliche Sachdiskussion über das Flüchtlingsproblem, jegliche kritische oder mahnende Stimme, im Keim zu ersticken.

Flüchtlingshasser, Fremdenfeind oder Unmensch möchte natürlich niemand sein. Dem Bürger wird so klar signalisiert, dass er nur zwei Möglichkeiten hat, wenn er nicht als Flüchtlingshasser gebrandmarkt, sozial geächtet und ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden will. Entweder er beteiligt sich selbst an der staatlich und medial verordneten Willkommenskultur. Sei es freiwillig, sei es notgedrungen oder gar aus wirtschaftlichen Motiven. Oder er hält einfach den Mund und traut sich bloß nicht, auch nur ein Wort dagegen zu sagen.

Weiterlesen: 30.08.2015 Flüchtlinge: Medien ersticken jede Sachdiskussion im Keim

Die nordrhein-westfälische AfD präsentiert sich erstmals mit einer sogenannten Doppelspitze. Zu Beginn ihres Parteitages am Samstag in Bottrop wurden Marcus Pretzell und Martin Renner zu gleichberechtigten Sprechern gewählt.

Bei sommerlichem Wetter begann am Samstagvormittag im Bottroper Saalbau der zweitägige Parteitag der nordrhein-westfälischen AfD. Auch die Anfang Juli zur Ersten Bundessprecherin gewählte Frauke Petry nahm daran teil und wurde von den rund 350 Delegierten mit viel Beifall empfangen.

Wichtigstes Ereignis am Samstag waren die Wahlen der Landessprecher. Die Delegierten stimmten mehrheitlich dafür, in zwei getrennten Wahlgängen jeweils einen von zwei gleichberechtigten Sprechern zu wählen.

Zu den drei stellvertretenden Sprechern wurden Jochen Haug, Mario Mieruch und Renate Zillessen gewählt. Frank Neppe wurde im Amt des Schatzmeisters bestätigt.

Lesen Sie HIER den ganzen Artikel auf BLU NEWS.

AfD-Chefin Frauke Petry will ihre Partei für größere Wählerschichten attraktiv machen. Einen Rechtsruck in der Partei sieht sie nicht. Zugleich strebt sie mehr Demokratie von unten an.

Die Alternative für Deutschland (AfD) soll nach dem Willen ihrer Vorsitzenden Frauke Petry mehr in die Mitte der politischen Landschaft rücken.

„Ich sehe die Aufgabe, die AfD in einem Spektrum zu verankern, in dem sie von einer wachsenden Zahl von Menschen gewählt werden kann”, sagte Petry der Deutschen Presse-Agentur: „Unsere Gegner versuchen permanent, uns das Etikett einer rechten Partei anzukleben. Das wird ihnen aber nicht gelingen.” Vielleicht sei die AfD in der Wortwahl ein bisschen „frecher”. Doch ihr Themenspektrum sei sehr breit.

Petry geht davon aus, dass die AfD nach dem Austritt ihres Gründers Bernd Lucke und seiner Anhänger wieder zu den Wurzeln zurückkehren wird. „Die große Mehrheit der AfD hat den Parteitag in Essen als Befreiungsschlag erlebt. So nach dem Motto: Jetzt können wir die AfD wieder zu der Partei machen, die sie 2013 war.” Die Auseinandersetzungen auf oberster Ebene hätten gelähmt und zu einem zerstrittenen Bild in der Öffentlichkeit geführt.

Dies werde man korrigieren müssen: „Ich sehe nach wie vor keinen Rechtsruck in der AfD. Er wurde aber von jenen prognostiziert, die in Luckes Gefolgschaft ausgetreten sind.”

Lesen Sie HIER den ganzen Beitrag in der Frankfurter Neuen Presse.

Wie erwartet, hatten die 800.000 nicht lange Bestand. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier rechnet mit deutlich mehr Flüchtlingen, als von der Bundesregierung in ihrer neuesten Prognose für dieses Jahr vorhergesagt. Er gehe von einer Million Flüchtlinge aus, sagte der CDU-Politiker in einem Interview des Hessischen Rundfunks.

Das wären noch einmal 200.000 Menschen mehr, als die aktuelle Schätzung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) prognostiziert. Diese Prognose hatte der Innenminister Mitte August bereits stark nach oben korrigiert.

Hören Sie HIER das ganze Interview (Audio-Datei, ca. 6 Minuten).

Ausgehend von den jetztigen Zahlen lässt sich hochrechnen, wie viele Asylbewerber Deutschland im nächsten Jahr zu erwarten hat – eine ebenso realistische wie düstere Prognose.

Ein Land im Barmherzigkeitswahn: Vernunft und Vorausschau scheinen derzeit tief unter der rosafarbenen Blumenwiese der Mildtätigkeit begraben. Schauspieler Til Schwaiger möchte die Flüchtlingsheime mit Fahrradwerkstätten und kabellosem Internetzugang aufwerten. Landesbischoff Heinrich Bedford-Strohm verbittet sich – anscheinend vollkommen in himmlische Sphären entrückt – die Bezeichnung „massenhafter Asylmissbrauch“ und Grünen-Chefin Katrin Göring Eckardt sorgt sich im Deutschlandradio vor allem um die „neuen Bürger in den Flüchtlingsheimen“. Deren Ängste seien ihr wichtig, nicht die der besorgten Anwohner.

Lesen Sie HIER den gesamten Artikel in der "Preussischen Allgemeinen Zeitung".

Wie niedersächsische Lokalepolitiker die Situation im Angesicht solcher Zahlen bewerten, beantwortete gestern zum Beispiel der Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont, Tjark Bartels (SPD) in einer Pressekonferenz. Es sei für die Kommunen in Deutschland „kein Problem“ und „keine Überforderung“ Flüchtlinge unterzubringen. „Das, was von uns verlangt wird, ist noch nicht mal ein Verlassen der Komfortzone“, sagte Bartels. Klagen über den den organisatorischen und finanziellen Aufwand bei der Aufnahme von Flüchtlingen nannte Bartels „jämmerlich“ und „lächerlich“. Eine Volkswirtschaft wie die der Bundesrepublik könnte dies „ohne große Blessuren wegstecken“. „Wir sind noch ganz lange nicht an der Grenze unserer Leistungsfähigkeit angelangt“, sagte Bartels, „und das werden wir hier in Hameln-Pyrmont exemplarisch vormachen.“ Der Landrat bat die Hameln-Pyrmonter „genau dabei mitzumachen“.

Mut zur Wahrheit. Das ist nach wir vor unser Motto und unsere AfD steht heute glänzend da. In aktuellen Umfragen hat sie bereits jetzt, nur wenige Wochen nach dem Bundesparteitag in Essen, zu Werten vor der Abspaltung des Lucke-Flügels zurückgefunden. In den nächsten Wochen werden wir sicher weiter zulegen.

Von der Parteineugründung ALFA hört man indessen wenig. Die ersten ehemaligen Parteifreunde äußern auch inzwischen den Wunsch, in die AfD zurückzukehren. Sie teilen uns zum Beispiel mit, dass sie ein Opfer von Fehlinformation geworden seien und in der neuen Partei genau die Leute vorgefunden hätten, wegen denen sie die AfD verlassen hätten. Dass Funktionäre der neuen Partei, gerade in Niedersachsen, einen Teil ihrer bundesweit man gerade 2000 Anwärter auf eine Mitgliedschaft tatsächlich mit gezielten Falschinformationen geködert haben, ist auch uns zu Ohren gekommen.

Einer beobachtet diese Entwicklung, die erfolgversprechende Tendenz der AfD und den Fehlstart seiner eigenen Neugründung, offenbar mit Argwohn. Bernd Lucke. Anders ist ein viel zitiertes Interview, dass er in dieser Woche der Huffington-Post gab, wohl nicht zu erklären. Darin sagt er, die AfD sei nur noch eine Zombie-Partei und es sei für ihn eine Genugtuung, wenn sie in der Erfolglosigkeit verschwände. Worte von jemandem, der sich als nach wie vor vom Erfolg verlassener Parteichef jetzt schon auf dem besten Weg in die Bedeutungslosigkeit befindet und offenbar nur dann noch mediale Aufmerksamkeit erregt, wenn er brav auf seine ehemalige Partei einprügelt. Worte des Grams. Worte einer tragischen Figur.

Lesen Sie HIER das ganze Interview mir Bernd Lucke in der Huffington-Post. (jw)

 

AfD Kompakt

Der neue KOMPAKT - Newsletter ist da!

 

In den USA gibt es an den Universitäten zunehmende Tendenzen, "den Campus in eine Sicherheitszone zu verwandeln, wo junge Erwachsene vor Ideen und Wörtern geschützt werden, die ihnen Unwohlsein bereiten." Ein halbes Jahrhundert nach der «Free Speech»-Bewegung an der University of California in Berkeley wird Redefreiheit jetzt eingeschränkt – weil sie dazu missbraucht werden kann, Minderheiten, Schwule und Lesben sowie Frauen zu verletzen, etwa durch «Mikroaggressionen».

Zum ARTIKEL im Schweizer "Tagesanzeiger"

Das neue Betriebssystem Windows 10 wird den Computernutzern als kostenloses Update angeboten.  Aufgrund seiner umfassenden Datensammelfunktionen, die man tlw. explizit abstellen kann, steht es bei Datenschützern in der Kritik. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor einer "Abhörmaschine", s. HIER. Die Schweiz und Russland prüfen, ob Windows 10 mit den dort geltenden Gesetzen kompatibel ist, s. HIER.

Ein Auszug aus den Datenschutzbestimmungen von Microsoft:

"Schließlich werden wir auf personenbezogene Daten zugreifen, diese offenbaren und bewahren, einschließlich privater Inhalte (wie der Inhalt Ihrer E-Mails und andere private Mitteilungen oder Dateien in privaten Ordnern), wenn wir in gutem Glauben sind, dass dies notwendig ist, um:

  1. geltende Gesetze einzuhalten oder auf gerichtliche Verfahren zu antworten, einschließlich denen von Strafverfolgungsbehörden oder anderen staatlichen Stellen;
  2. unsere Kunden zu schützen, zum Beispiel, um Spam oder Versuche, Nutzer der Dienste zu betrügen oder zu helfen, den Verlust von Leben oder schweren Verletzungen von Personen zu verhindern;
  3. den Betrieb und die Wartung der Sicherheit unserer Dienstleistungen zu erhalten, einschließlich einen Angriff auf unsere Computersysteme oder Netzwerke zu verhindern oder zu stoppen; oder
  4. die Rechte oder das Eigentum von Microsoft, einschließlich der Durchsetzung der Bedingungen für die Nutzung der Dienste zu schützen - aber, auch wenn wir Informationen erhalten, dass jemand unsere Dienstleistungen für den Verkehr mit gestohlenem geistigen oder körperlichen Eigentum von Microsoft benutzt, werden wir Privatinhalte eines Kunden nicht selbst inspizieren, aber wir werden die Angelegenheit an die Strafverfolgungsbehörden weiterleiten."

QUELLE (Abschnitt "Gründe, warum wir personenbezogene Daten teilen", auf "mehr erfahren" klicken)

Microsoft hat inzwischen FAQs zum Thema Datenschutz herausgegeben, siehe HIER

Es ist fraglich, ob wir uns besonders über Windows 10 aufregen müssen, da die Geheimdienste sowieso die meisten Datenströme überwachen, s. HIER.

Abhilfe ist möglich, aber aufwendig, s. HIER Informationen zur Verschlüsselung

Deutschland gibt sich gern weltoffen, tolerant und reich. Ein Tischleindeckdich. Doch unser Urteilsvermögen scheint vor Mitleid für Flüchtlinge getrübt zu sein. Dabei müsste jetzt Vernunft herrschen.

Es war abzusehen, dass die Bereitschaft, Flüchtlinge willkommen zu heißen, sich umgekehrt proportional zu der Zahl derjenigen entwickeln würde, die darauf hoffen, in Deutschland aufgenommen zu werden. Angesichts der jüngsten Prognosen des Innenministers, der mit 800.000 Antragstellern in diesem Jahr rechnet, klingen die Zusicherungen, wir wären "gefordert, aber nicht überfordert", zunehmend hohl.

Da ist ein Bürgermeister, der leer stehende Gebäude beschlagnahmen will, um sie zu Flüchtlingsheimen umzubauen, auch gegen den Widerstand der Besitzer. Ein Ministerpräsident möchte die Flüchtlinge im verödeten Osten ansiedeln, ein anderer schlägt vor, die Schutzsuchenden nach "Ethnien" zu separieren, um Konflikte in den "Aufnahmeeinrichtungen" zu vermeiden. Sunniten und Schiiten, Kurden und Jesiden, Afghanen und Iraker, Äthiopier und Eritreer. Eine Aufgabe, an der auch Experten, die immer wieder behaupten, den "einen Islam" gebe es nicht, scheitern müssten.

Lesen Sie HIER den ganzen Artikel von Henryk M. Broder in der WELT.

Es sind keine schönen Nachrichten, die uns zurzeit täglich erreichen. Man kann sich ihnen leider kaum entziehen. Demonstrationen vor Asylbewerber-Unterkünften. Gewalt gegen die Polizei. Brandanschläge auf geplante Unterkünfte. Das ist alles inakzeptabel und wirft ein schlechtes Licht auf Deutschland. Ein Bild, das die Menschen in Deutschland nicht verdient haben. Auch die Bürger nicht, die jetzt öffentlich als fremdenfeindlich abgestempelt werden und von Politikern wie Angela Merkel und Sigmar Gabriel auch noch beschimpft und beleidigt werden.

Ich möchte hier gar keinen Zweifel daran lassen, dass Demonstrationen oder gar gewaltsame Auseinandersetzungen vor Flüchtlingsunterkünften und Auffanglagern nicht der richtige Weg sind. Zweifelsohne sind an den Demonstrationen, wie wir sie dieser Tage im thüringischen Suhl und im sächsischen Heidenau erleben, tatsächlich Neonazis und Rechtsextreme beteiligt. Ebenso wie die üblichen Verdächtigen aus Kreisen der Antifa und ihr nahestehenden Organisationen, die wiederum mit bestimmten Altparteien und Nichtregierungsorganisationen eng verflochten sind. Die einen sind nicht besser als die anderen. Aber wir sehen auch ganz normale Bürger, die dort auf die Straße gehen. Aus lauter Verzweiflung und weil ihnen sonst niemand eine Stimme gibt.

Weiterlesen: 25.08.2015 Jens Wilharm zum Asyl-Chaos: Die wahren Verantwortlichen beim Namen nennen

Mehr als die Hälfte der Bauern in den USA hat bereits Probleme mit Superunkräutern. Sie sind resistent gegen das meistverbreitete Herbizid Glyphosat des Herstellers Monsanto. Die Antwort der Industrie darauf: neue Gentech-Pflanzen und noch mehr Gift.

Siehe ARTIKEL auf srf.ch

3200 Bücher der Stadtbibliothek von Bad Dürrheim wurden  vernichtet, u.a. Kinderbücher, welche politisch unkorrekte Worte wie "Neger" oder "Zigeuner" enthalten.

Zum ARTIKEL auf rolandtichy.de

Selbst die Biene Maja von heute wird "gegendert", s. HIER