Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

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MDEP Beatrix von Storch im EU-Parlament zum Thema Folter

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Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, will Fracking in seinem Bundesstaat verbieten - die Gesundheitsbehörde hat kürzlich in einer Studie vor "erheblichen Risiken für die öffentliche Gesundheit" gewarnt. Kritiker werfen dem Gouverneur vor, er handle aus politischen Gründen, um sich bei Linken und Umweltschützern beliebt zu machen.

Zum ARTIKEL in der Süddeutschen Zeitung

Die bayerischen Grünen haben die Entfernung eines Denkmals für die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration nach dem Zweiten Weltkrieg in München gefordert. „Ich werde einen Antrag stellen, das sogenannte Trümmerfrauen-Denkmal zu beseitigen“, sagte der Landtagsabgeordnete Sepp Dürr (Grüne) Anfang Dezember.

Zum ARTIKEL in der JUNGEN FREIHEIT

Eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Migration spricht angeblich deutliche Zahlen: Einwanderer bringen dem Staat demnach deutlich mehr Gewinne als Kosten. 22 Milliarden Euro Überschuss im Jahr 2012 seien ihnen zu verdanken. Ohne Einwanderung stünde das Sozialsystem vor kaum lösbaren Herausforderungen (s. ARTIKEL im Spiegel).

Unsere Parteifreunde in Baden-Württemberg haben dazu eine ANALYSE angefertigt

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Der stellv. AfD-Sprecher Alexander Gauland hat an einem PEGIDA-Marsch

in Dresden teilgenommen und berichtet von seinen Eindrücken.

Zum INTERVIEW im Spiegel

Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hat scharfe Kritik an den erneuten Griechenlandhilfen der Großen Koalition geübt. Die wirtschaftliche und finanzielle Situation Griechenlands sei „nach wie vor alles andere als solide“, betont der CDU-Politiker. Der Schuldenstand betrage 175,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), die Arbeitslosenrate liege bei 26,8 Prozent, und seit 2008 sei das BIP des Landes um fast ein Viertel geschrumpft.

Zum ARTIKEL im HANDELSBLATT

 

LuckeGrauDer Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hält einen Austritt Griechenlands aus dem Euro-Währungsgebiet für unvermeidlich. “Statt neue Milliarden zu geben sollte die Euro-Zone Griechenland einen Teil seiner Schulden erlassen und dafür das Ausscheiden aus der Euro-Zone besiegeln”, sagte Lucke dem “Handelsblatt” (Online-Ausgabe). “Griechenland wird dann seine verbleibenden Schulden zuverlässiger bedienen können, weil durch eine Abwertung die Wettbewerbsfähigkeit der Privatwirtschaft wiederhergestellt werden kann und der griechische Staat höhere Steuereinnahmen erzielen wird.”

Lucke betonte in diesem Zusammenhang, dass die griechischen Schulden für Athen seit langer Zeit nicht mehr tragfähig seien. “Die vor wenigen Monaten gefeierte angebliche Rückkehr Griechenlands an die Kapitalmärkte war stets ein Trugbild”, sagte der AfD-Chef. Griechenland sei nach wie vor nicht in der Lage, sich an den Kapitalmärkten zu finanzieren. “Eigentlich hätte Griechenland nur drei Jahre lang Hilfskredite erhalten sollen, aber nun sind fast fünf Jahre vergangen und immer noch werden Milliardenstützungen durch die Euro-Zone gewährt”, so Lucke.

Der Chefredakteur der Wiener Zeitung, Reinhard Göweil, hat die Ursache der europäischen Probleme gefunden - Deutschland.

Wir haben es immer geahnt!

Zum KOMMENTAR in der Wiener Zeitung

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Konrad Adam, Sprecher der Alternative für Deutschland,

im INTERVIEW mit der FAZ

zum Thema Islam und Islamisierung

Schweden zeichnet sich durch eine überproportional hohe Aufnahme von Asylbewerbern aus.

Ein BERICHT zur dortigen Lage auf journalistenwatch.com

MerkelWir erinnern uns dunkel an die Worte unserer Kanzlerin vom 2.9.2013: "Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben." Nach monatelangem Tauziehen hat das Bundeskabinett nun die Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen beschlossen. Gleichzeitig sollen deutsche Autofahrer über die Absenkung der Kfz-Steuer entlastet werden. Die EU-Kommission meldete Bedenken an...

Zum ARTIKEL auf tagesschau.de

KOMMENTAR auf theeuropean.de

hampel3Der Vorsitzende der AfD Niedersachsen tritt dem am Montag mit Zustimmung der rotgrünen Regierungsfraktionen sowie der FDP im niedersächsischen Landtag beschlossenen Entschließungsantrag mit dem Titel "Bildungsplan-sexuelle Vielfalt" entschieden entgegen.

Auf einer im Vorfeld zur Abstimmung am Montag anberaumten Pressekonferenz erklärte der niedersächsische AfD-Vorsitzende, Paul Hampel: „Die Erziehung ist das Vorrecht der Eltern, die Schule muß bilden. Ideologische Indoktrination der Kinder hat dort nichts verloren“. Bezüglich der zu erwartenden Lerninhalte zitierte Hampel dabei aus einem Leitpapier der Lehrergewerkschaft GEW von 2013, in dem u.a. die normale heterosexuelle Beziehung in einem Fragebogen auf das Übelste verunglimpft und das Kinderkriegen quasi zu einer Untat verdreht wird. Wie das mit den gravierenden Problemen des demographischen Wandels unserer Gesellschaft in Einklang zu bringen ist, erschließe sich niemandem, der bei klarem Verstand sei.

Ergänzend wurde hervorgehoben, dass in Lehrmaterialien, unabhängig von Fach und Alter der Schüler, die Lebensweisen von Schwulen und Lesben, die selbst nach Angaben der GEW maximal 5 Prozent der Gesellschaft ausmachen, ein unverständlich hohes Gewicht beigemessen wird. Aus anderen Bundesländern sei bekannt, dass Schüler dort sogar in Spielen Sexpraktiken mit teilweise pornographischem Charakter darstellen sollten. „Dies verletzt in eklatanter Weise die natürlichen Schamgefühle von Kindern. Schlimmer noch, das Hinzuziehen von ausgewiesenen Interessengruppen, von denen keiner genau sagen kann, wo die Grenzen ihrer sexuellen Vielfalt sind, öffnet möglichem Mißbrauch Tür und Tor. Vor dem Hintergrund der Verbrechen an der Odenwaldschule ist es unverantwortlich, dass unser Staat damit die Möglichkeit des Mißbrauchs der Kinder im Unterricht solchen Personen geradezu auf dem Silbertablett serviert“, empörte sich Hampel und ergänzte: „Außerdem hat mir noch keiner verbindlich erklären können, wo denn die Grenzen der sexuellen Vielfalt gesetzt sind. Wird in absehbarerer Zeit auch über Pädophilie und Sodomie ˈaufgeklärtˈ?“

Es sei an der Zeit, dass auch die Medien die Eltern hierüber auf breiter Front unterrichteten, denn jegliche gesellschaftliche Diskussion über diese Hintergründe sei von Rotgrün unterbunden worden. Im Anschluß an die Pressekonferenz erklärte der niedersächsische AfD-Chef mit Blick auf das Abstimmungsverhalten der FDP: „Obwohl Professor Franz Walter kürzlich in aller Deutlichkeit die pädosexuelle Vergangenheit auch der FDP offenbart hat, die der der Grünen kaum nachsteht, macht diese Partei mit ihrer Zustimmung zum Entschließungsantrag auf ihrem Irrweg weiter. Zum Glück wissen die Bürger, dass es einer solchen Partei nicht mehr bedarf.“

Pressekontakt:
Paul Hampel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Hintergründe über die Pädophilie bei den GRÜNEN und der FDP. Nachdem der dort nachzulesende Versuch, das Recht in ihrem Sinn zu ändern, aufgrund der gesellschaftlichen Ablehnung gescheitert ist, versucht man es nun im Wege der Bildungspolitik.

 

afd wahlprogramm hamburg

 

Die neueste UMFRAGE zur Hamburger Bürgerschaftswahl

am 15.2.2015 sieht die AfD bei 6 Prozent!

Lesen Sie HIER das Wahlprogramm

 

Um den weiteren Absturz des Rubel aufzuhalten, hat die russischen Zentralbank den Leitzins in der vergangenen Nacht von 10,5 auf 17 Prozent angehoben - ohne Erfolg. Auch der Aktienmarkt brach heute zeitweise um 17 Prozent ein.

Zum ARTIKEL bei SPIEGEL ONLINE

Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Vizepräsident des Europäischen Parlaments, fordert, dass Englisch in Deutschland Verwaltungssprache werden sollte, mittelfristig vielleicht sogar Amtssprache. Grund: ausländische Fachkräfte, die zukünftig dringend benötigt würden, hätten bessere Integrationsmöglichkeiten.

Zum KOMMENTAR in der WELT

trebesius2Gestern nahmen mehr als 15.000 Menschen an der wöchentlichen PEGIDA-Demonstration

in Dresden teil (s. ARTIKEL in der JUNGEN FREIHEIT)

Meinungsumfrage beim Bayerischen Rundfunk

Die AfD-Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein und Europaabgeordnete Ulrike Trebesius zu den „Pegida“-Demonstrationen:

Ich sehe die „Pegida“-Demonstrationen als ein Signal an die Altparteien, dass sich ihre Politik vom Empfinden großer Teile der Bevölkerung entfernt hat.

Die Demonstranten nehmen zunächst einmal ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahr. Hier wird Unbehagen artikuliert, weil bestehende Sorgen nicht ernst genommen werden. Solange es sich um erkennbar friedliche Demonstrationen handelt und keine Thesen verbreitet werden, die im Widerspruch zu Recht und Gesetz stehen, ist das in Ordnung. Wer Teilnehmer an „Pegida“-Demonstrationen pauschal als „rechts“ oder „undemokratisch“ abqualifizieren will, sollte deshalb zunächst sein eigenes Demokratieverständnis hinterfragen.

Wer die strikte Anwendung der geltenden Asylgesetze fordert, ist nicht ausländerfeindlich. Mir ist nicht bekannt, dass auf den Demonstrationen die Einschränkung des Asylrechts gefordert wurde.

Auch die Kritik an einer gefühlten oder tatsächlichen ‚Islamisierung des Abendlandes‘ richtet sich meines Wissens nicht gegen Muslime, die sich in unsere Gesellschaft integrieren. Besorgnis erregend sind aber sicherlich Parallelgesellschaften, in denen deutsches Recht nicht durchgesetzt wird. Wir dürfen die Unterdrückung von Frauen, Zwangsverheiratungen und eine islamische Nebenjustiz nicht tolerieren. Wer die Bücher des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky liest, der bekanntlich der SPD angehört, wird nachvollziehen, dass es sich keineswegs nur um irgendwelche dumpfen Ressentiments handelt. Es handelt sich sehr wohl um Lebenswirklichkeiten und Erfahrungen, die von den Altparteien mit der ihnen eigenen Arroganz der Macht allzu lange ignoriert worden sind.

Vor allen Dingen geht es aber darum, gewaltbereite Islamisten und solche, die für sie werben und den Boden bereiten, entschieden zu bekämpfen. Salafisten sollte in ihrem Treiben mit allen rechtsstaatlichen Mitteln Einhalt geboten werden.

Viele Menschen stören sich auch an einer zunehmenden Negierung unseres abendländischen Kulturkreises und christlicher Traditionen. Wir erleben allen Ernstes, dass insbesondere linke und grüne Kommunalpolitiker Weihnachtsmärkte aus angeblicher Rücksicht auf Muslime in Wintermärkte umtaufen, dass Kindergarten-Umzüge zum Martinstag schon mal in „Sonne, Mond und Sterne-Feste“ umbenannt werden. Das sehen viele Menschen zu Recht nicht ein. Nicht alle gehen deshalb auf Demonstrationen. Allerdings tragen derart verbiesterte Kommunalpolitiker dazu bei, dass Ressentiments gegen Muslime entstehen, obwohl sich wahrscheinlich nie ein Muslim über den Begriff ‚Weihnachtsmarkt‘ beschwert hat und sich viele Muslime nahtlos in unsere Gesellschaft eingefügt haben.