Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben. Uns geht es genauso. Und deshalb haben wir uns aus den unterschiedlichsten politischen und unpolitischen Lagern zusammengefunden. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern und für die Bürger gemacht wird: offen, transparent und - vor allem - wirklichkeitsnah.

Weiterlesen: HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIEDERSACHSEN

hampel3Der vom Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland geplante Aktionstag gegen Hass und Gewalt trifft beim AfD Landesvorsitzenden Paul Hampel auf Zustimmung. Die Spitzenvertreter der muslimischen Verbände hatten gemeinsam gestern Mahnwachen vor den Moscheen sowie Gebete, in denen Gewalt geächtet und der Schutz aller Gläubigen erbeten werden soll, für den kommenden Freitag angekündigt. „Wir begrüßen es, wenn die Mehrheit der Muslime in Deutschland damit klar zum Ausdruck bringen möchte, dass die von mörderischen Islamisten verübten Verbrechen eine Pervertierung des islamischen Glaubens darstellen“, sagte Paul Hampel, Vorsitzender der AfD-Niedersachsen. Dieses Zeichen sei längst überfällig. Mit der Geste alleine könne es aber nicht sein Bewenden haben. Die Islamverbände müssten intensiv mit den deutschen Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten, um auffällige Hassprediger und extremistische Gläubige aufzudecken und unschädlich zu machen. Zugleich sei es Kernaufgabe aller Muslime in Deutschland, Wege zu finden, um Glaubensbrüder und -schwestern vom Abdriften in einen gewaltbereiten, missbrauchten Islam abzuhalten. „Die islamischen Gemeinden vor Ort können am besten erkennen, wer unsere pluralistische Kultur der Freiheit ablehnt und anfällig für Aggression gegen die Mehrheitsgesellschaft ist“, erklärte der AfD-Vorsitzende seine Forderung. Die Innenminister von Bund und Ländern müssten deshalb viel stärker die Zusammenarbeit bei den Islamverbänden einfordern, als dies bisher der Fall gewesen sei. „Dass Deutschland mittlerweile zum Exporteuer islamischen Terrors geworden ist, ist erschreckend und sollte von allen gesellschaftlichen Kreisen auf breiter Front bekämpft werden. Den überwiegend friedliebenden Moslems, die bei uns leben, kommt hier eine Schlüsselrolle zu. Hier sehe ich eine Bringschuld, die aber gerade auch der friedlichen Mehrheit der Muslime selbst zu Gute kommt, weil sie Ängste und Vorurteile der übrigen Gesellschaft abbaut“, fügte Hampel hinzu.

Pressekontakt

Paul Hampel

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Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Wir erleben das Entstehen absoluter Macht. Die Internet-Giganten, Google an der Spitze, übertragen ihre radikale Politik vom Cyberspace auf die reale Welt. Sie werden ihr Geld damit verdienen, dass sie die Realität kennen, kontrollieren und in kleinste Stücke schneiden.

Zum ARTIKEL in der FAZ

Ein passendes VIDEO

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Das Niedersächsische Sozialministerium führt nun schon das fünfte Mal unter dem Motto „Politik-braucht-Frauen“ ein Mentoring-Programm für Frauen durch, die Interesse daran haben, sich aktiv in die Politik einzubringen.

Im Vorfeld der Kommunalwahl 2016 bezieht eine versierte Politikerin (Mentorin) oder ein versierter Politiker (Mentor) eine Nachwuchspolitikerin (Mentee) im Rahmen des Mentoring- Programms „Politik braucht Frauen!“ in das politische Alltagsgeschehen mit ein, um ihr den Zugang zu schaffen, den es für eine Erfolg versprechende Kandidatur bei den Kommunalwahlen 2016 braucht.

Das Mentoring findet in 2015 statt, Bewerbungsschluss ist der 01. November 2014.

Mehr Informationen unter: www.politik-braucht-frauen.de

HampelDie jüngsten Wahlerfolge der Alternative für Deutschland belegen nach Ansicht des niedersächsischen Vorsitzenden Armin-Paul Hampel, dass die bisherige Parteienstruktur auseinanderbricht. Das Vertrauen in die etablierten Parteien sei rapide gesunken, sagte Hampel am Montag auf einer Pressekonferenz in Hannover. Für die kommenden Wahlen in Hamburg (März 2015) und Niedersachsen (2017 / 2018) erwartet er ähnlich gute Ergebnisse.

Zum ARTIKEL in der WELT

Gestern erfolgte im Europaparlament die Abstimmung über das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine.  Martin Schulz (SPD) sagte unmittelbar vor der Abstimmung: „Es ist etwas, was es in der Geschichte Europas noch nie gegeben hat. Dass zwei Parlamente gleichzeitig abstimmen. Und darauf sollten wir stolz sein.“ Namentliche Abstimmung wurde beantragt. 535 Stimmen ja, 127 nein, 35 Enthaltungen. 54 Abgeordnete (7%) waren abwesend. Jubel bei vielen Abgeordneten nach der Abstimmung. Präsident Poroschenko hatte das Abkommen auf der anderen Seite (in Kiew) bereits unterzeichnet, als Martin Schulz nach der Abstimmung für das Europäische Parlament unterzeichnete.

HIER der offizielle Pressebericht dazu

Die AfD-Abgeordneten Bernd Lucke, Hans-Olaf Henkel, Bernd Kölmel, Joachim Starbatty und Ulrike Trebesius haben FÜR das Assoziierungsabkommen gestimmt, Beatrix von Storch und Marcus Pretzell DAGEGEN.

HIER ein Video von Bernd Lucke

Gemeinsame Erklärung der AfD-Abgeordneten Hans-Olaf Henkel, Bernd Kölmel, Bernd Lucke, Joachim Starbatty und Ulrike Trebesius zur Abstimmung über das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine im Europäischen Parlament am 16.9.2014

Mit dem Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine wird eine breit angelegte politische und wirtschaftliche Kooperation angestrebt. Diese Kooperation begrüßen wir, da sie der Stärkung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine und der Förderung des freien Handels zwischen der Ukraine und der EU dient. Das Abkommen enthält Bestimmungen zur Bekämpfung der Korruption und Misswirtschaft in der Ukraine. Es wird wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand in der Ukraine fördern.
Alle diese Entwicklungen sind im Interesse Deutschlands, der Europäischen Union und insbesondere der Ukraine. Sie sind nicht gegen Russland gerichtet. Gleichwohl hat die EU als Zeichen der Deeskalation Russland zugesichert, die Bestimmungen über in die Ukraine gerichtete Handelsströme erst zum 1.1.2016 in Kraft treten zu lassen. Damit hat Russland Zeit, um seine eigenen handelspolitischen Regelungen den neuen Gegebenheiten anzupassen.

Weiterlesen: 17.09.2014 Abstimmung über das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine

gaulandTriumph im Osten: Macht die AfD Politik mit der Angst?

Diskussion mit Alexander Gauland (AfD), Armin Laschet (stellv. Vors. CDU),

Melanie Amann (Spiegel Redakteurin), Bettina Malter (Journalistin), s. HIER

 

Lucke1

 

AfD-Sprecher Prof. Bernd Lucke zur Zukunft der AfD

INTERVIEW auf derstandard.at

 

 

© Frank Ossenbrink Media

Nach Aussage der DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN wird z.Z. eine Teilung der Ukraine vorbereitet. Die USA brauchen demnach die Unterstützung Russlands im Kampf gegen die Islamisten im Irak und werden daher einer Teilung zustimmen. Die Westukraine ist auf Milliardenhilfen in den nächsten Monaten angewiesen. Barroso hat bereits weitere Zahlungen aus den EU-Steuertöpfen in Aussicht gestellt.

Zum ARTIKEL bei DWN

In der letzten Woche hat Jean-Claude Juncker den ehemaligen französischen Finanzminister Pierre Moscovici als seinen neuen Währungskommissar benannt. Dieser war damals nicht einmal in der Lage, einen Haushaltsplan aufzustellen und soll nun eine solide Finanzpolitik gestalten. Die wirtschaftliche Lage in Frankreich ist nach wie vor katastrophal, da hilft nach Ansicht von Monsieur Mosdovici nur eine "Neuausrichtung, um die Menschen mit Europa zu versöhnen". Wenn ein Franzose an Aussöhnung denkt, ist das meist gut für Frankreich, aber schlecht für Deutschland...

Zum ARTIKEL im SPIEGEL

Auch im FOCUS werden Zweifel an der kommenden EU-Politik geäußert

Im Kampf gegen die Politikverdrossenheit und sinkende Wahlbeteiligung schlägt die SPD vor, nun auch im Supermarkt wählen zu lassen, s. ARTIKEL im TAGESSPIEGEL.

wilharmEin Kommentar von Dr. Jens Wilharm, Vorsitzender des AfD Kreisverbandes Nienburg-Schaumburg:

Die Altparteien, allen voran SPD und CDU, wundern sich über die zunehmend geringe Wahlbeteiligung. Und sie sind auch „ein bisschen beleidigt“, um mit den Worten von SPD-Generalsekretärin Fahimi zusprechen. Um das Problem zu beheben, machen sie sich ernsthafte Gedanken darüber, nun das Wahlverfahren dahingehend zu ändern, dass jeder Bürger auf elektronischem Wege da wählen kann, wo er sich gerade aufhält, zum Beispiel im Supermarkt. Und das Ganze dann auch nicht mehr nur an einem Tag sondern über einen Zeitraum von mehreren Wochen.

Wie weit muss man der Welt entrückt sein, um zu glauben, die Wahlbeteiligung sei deshalb so schlecht, weil die Bürger keine ausreichende Möglichkeit hätten, ihre Stimme abzugeben? Sollte es wirklich daran liegen, dass Bürger zu faul oder nicht in der Lage sind, am Wahlsonntag in ihr Wahllokal zu gehen, das meist nicht allzu weit vom Wohnort entfernt ist? Und dann gibt es ja schließlich noch die Briefwahl. Jeder der wählen will, kann auch wählen.

Weiterlesen: 16.09.2014 Sozialdemokraten wollen im Supermarkt wählen lassen

wurstDie Dragqueen und Song-Contest-Gewinnerin aus Österreich, Conchita Wurst, wird auf Einladung von Ulrike Lunacek (Grüne), Vizepräsidentin des EU-Parlaments, auf dem Parlamentsvorplatz Esplanade Solidarnosc singen. Ein hochpolitischer Auftritt. Österreicher mit Bart!!!

"Das großartige Zeichen für Offenheit und Nichtdiskriminierung, das die Menschen in Europa mit ihren Stimmen für Conchita Wurst gegeben haben, muss von der Politik in der EU und den Mitgliedsstaaten in gesetzliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für ein Leben und Lieben ohne Angst für alle umgesetzt werden", doziert Vizepräsidentin Lunacek.

Ach ja, und der Papst will auch vor dem Parlament sprechen, s. ARTIKEL in der WELT

 

von-Storch-Beatrix-209x300Die EU-Abgeordnete der AfD, Beatrix von Storch, kritisierte Wursts geplanten Auftritt scharf. Anstatt sich „laufend um unsere vielfältige Sexualität zu drehen“, sollte das Europäische Parlament seine Aufmerksamkeit besser auf die verfolgten und grauenvoll ermordeten Menschen im Irak und Syrien richten, forderte sie. „Die Mittel und die Energie des Parlamentes werden mit Auftritten wie denen dieser sich selbst ja so bezeichnenden Wurst verschwendet“, kritisierte von Storch.

Zum ARTIKEL in der JUNGEN FREIHEIT

Lucke-Ostwahlkampf  

ALLE ZAHLEN - BRANDENBURG - THÜRINGEN

KOMMENTAR  und ANALYSE auf journalistenwatch.com

KOMMENTAR in der JUNGEN FREIHEIT

BOSBACH (CDU) im Deutschlandradio

 

Der kürzlich verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour rechnet in seinem letzten Buch

"Der Fluch der bösen Tat" mit der Politik des Westens ab, u.a. im Umgang mit dem russischen Präsidenten Putin.

Dreiteilige Serie dazu im FOCUS: TEIL 1 - TEIL 2 - TEIL 3

Willy Wimmer (CDU), 33 Jahre Mitglied des Bundestages, ehem. Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, ehem. Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) über die geopolitische Lage in Europa, TTIP und die Rolle der Medien.

INTERVIEW mit der JUNGEN WELT

REDE von Peter Gauweiler (CSU) vor der Bundeswehrhochschule am 4.6.2014

 

Die Fernsehjournalistin und Autorin Gabriele Krone-Schmalz zur Verleihung

des Aachener Friedenspreises am 1.9.2014 -  HIER  - SEHENSWERT!!!

So funktioniert der Euro Rettungsschirm wirklich

2014-09-15 V04 AW - AfD Herzlichen Glückwunsch

  ja vielfalt

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FAQs zur AfD-Politik